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Arbeit, Beruf, Karriere

km2421sepA

2009

> Mehr Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften

> Kritik an FDP-Arbeitsrechtsplänen

> Mit Nischenprodukten der Krise trotzen: NRW-KMU auf der Cebit

> Unternehmen und die Schweinegrippe

> Schlechtes Ranking bei Jobcentern

> Karriere im Verlag: Bewerber oft mit falschen Vorstellungen.

 

2008

> Aus der Wirtschaft in die Schule. Berufsschullehrer mit Seiteneinstieg

 

2007:

> Arbeiten bei der Firma Europa

> Working Poor: Viel Arbeit, wenig Geld

> Polizei NRW: Zu wenig gute Bewerber

> Ethnologen bei der Bundeswehr: Fettnäpfchen im Ausland vermeiden helfen

> Gefahr durch Gefahrgut-LKW

> Immer mehr Zeitarbeiter

> Hauptschüler ausbildungsgeeignet?

 

2006

> Zu kalt zum Arbeiten - einfach nach Hause gehen geht nicht

 

2005

> Soldaten im Schnellkurs: Bundeswehr sucht zivile Fachleute für Auslandseinsätze

 

2003:

> Wehrpflichtlücke: Wenn die Bundeswehr nicht mehr will

 

2000:

> Berufe rund ums Auto: Wie sich die Branche verändert

> Fachinformatiker in der Zulieferer-Industrie

> Berufsportrait Rettungsassistent

> Arbeit in der Gesundheitsbranche

 

1999:

> Berufsportrait: Büchsenmacher

> Schnupperkurse für Auswanderer:

> Hochschultitel nützen Künstlern wenig

> Ab August gibt es vier neue Berufe

> Wissen aus dem Versandhaus

> Modellversuch hilft Frauen in eine "Männerdomäne"

> Förderprogramm für Begabte in Ausbildungsberufen startet

> Job-Angebote per Mausklick: Immer mehr Stellenanzeigen sind "online"

> Mitarbeiter fühlen sich bedroht: Gruppenarbeit ist nicht für jeden schön

> Sprachkurse an der Spitze: Förderung für begabte Azubis

> Per Modem zum Master:

> bibbmail: Erfolg nach fünf Minuten

> Europäische Berufsbildungsförderung: Zeitdruck bei den Anträgen

> Das Abitur soll nicht der einzige Weg an die Uni bleiben

> Kein Bedarf an Tontechnikern?

> Maus und Monitor statt Buch und Tafel: Bildung per Computer

> Finanzhilfe für Azubis: Auch des Bruders Einkommen zählt

> Ausbildung im Verbund:

> Einzige Schule für "Staatlich geprüfte Artisten"

> Bauernopfer für die Euro-Bank

 

1998

> Studie über berufsbedingtes Lungenkrebsrisiko

> Gefahren bei drohendem Jobverlust.

> SIS-System des Arbeitsamtes macht bequeme Stellenvermittlung möglich - aber er hat auch Nachteile.

> Verband verabschiedet Qualitätskriterien für Multimedia-Kurse.

> Nach der Uni: Schutzpolizei - Akademiker werden als Abschnittsleiter gesucht.

> "Frauen müssen besser sein" - Interview mit der Frauenbeauftragten der Berliner Feuerwehr.

> Manager auf Zeit sind oft hochqualifiziert und verfügen über jahrelange Erfahrung.

> Weiterqualifizierung zum Musiktherapeuten: Heilende Töne.

> Wer nichts wird, wird Berufsberater

> Goldener Boden für Ingenieure

> Weiterqualifizierung zum Europamanager

> Klinische Monitorin: Arzneimittelstudien durchführen.

 

1997

> Neue Ausbildungsberufe

> Hochschultitel für Künstler

> Managern fehlt Kultur: Fehleinschätzung ausländischer Gesprächspartner

> Stipendium für Weiterbildung: Begabtenförderung berufliche Bildung gestartet

> Rückbau-Ingenieur: Kontrolle ist Programm.

> Technikfreak nicht gesucht: Ingenieure müssen Kundenorientierung und Vermarktung lernen.

> Lichtblicke für Biologen

> Mangel an Computergrundwissen

> Bald Ausbildung zum Informatikkaufmann

 

1996

> Unternehmenskonzept Infobroker

> Auf den Bau gekommen. Modellversuch hilft Frauen in eine "Männerdomäne"

>>| Job-Angebote per Mausklick. Immer mehr Stellenanzeigen sind "online" einsehbar. Immer mehr Firmen nutzen Online-Dienste im Internet, um dort ihre Stellenangebote zu platzieren. Dabei beschränken sich die Offerten längst nicht mehr nur auf branchentypische Berufe, also auf. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 15.6.1996

 

Aufbaustudiengang Kulturmanagement: Zwischen Kunst und Kommerz. Der Ort der Feier erscheint auf den ersten Blick ein wenig makaber: Zum Abschluß ihres Aufbaustudienganges sind die frischgebackenen Diplom-Kulturmanager der Berliner Hochschule für Musik in die altehrwürdige Charité eingeladen worden - dich nicht in einen der Hör- oder Festsäle, sondern in die wenig nach Feierlichkeiten anmutenden kargen Hallen der Pathologie des Klinikums. Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 5/96

 

Jurist im brandenburgischen Umweltministerium. Aus Überzeugung im Naturschutz. Die Bauern waren erzürnt: Öffentlichkeitswirksam karrten sie die Kadaver von Schafen und Kühen in die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam, luden die toten Tiere vor den Türen des Landwirtschaftsministeriums ab. Die Tiere seien auf der Weide von Kolkraben angefallen und getötet worden, berichteten die Bauern. Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 5/96

 

Berufsportrait: Kinderkrankenschwester. Trost und Hilfe für kleine Patenten. Kleine Patienten sind von dem undurchsichtige Krankenhausbetrieb noch mehr eingeschüchtert als Erwachsene und benötigen besondere Obhut. Kinderkrankenschwestern und –pfleger kümmern sich um die. Klaus Martin Höfer, Die Rhein-Pfalz, 20.4.1996

 

Immer mehr Mediziner gehen aufgrund deutscher Mißstände zum AiP nach Großbritannien. Den ersten Preis hat die Deutsche Christiane Sawitzky-Esser bereits als Nachwuchsärztin eingeheimst: Auf ihrem heimischen Fenstersims. Klaus Martin Höfer, Süddeutsche Zeitung, 18.3.1996

 

"Nicht zur Tortur werden lassen" Mehrbildung aus der eigenen Tasche finanziert: Wann lohnt es sich? Mehr als ein Fünftel aller Erwerbstätigen zwischen 19 und 64 Jahren bilden sich mehr. Finanziert werden die Lehrgänge jedoch nicht nur von Unternehmen, dem Arbeitsamt, Bundesländern oder. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 24.2.1996

 

Begabtenförderung im Handwerk. Besonders begabte junge Leute gibt es auch in Betrieben und Verwaltungen. Bislang wurden allerdings Angehörige von Ausbildungsberufen im Gegensatz zu ihren Altersgenossen in anderen Bildungsgängen nicht besonders gefördert. Klaus Martin Höfer, Schwäbische Zeitung, 8.2.1996

 

Griff in die eigene Tasche Eigenfinanzierte Weiterbildung kann sich rentieren. Mehr als ein Fünftel aller Erwerbstätigen zwischen 19 und 64 Jahre bildet sich weiter. Finanziert werden die Lehrgänge und Kurse allerdings nicht nur von Unternehmen, dem Arbeitsamt, Bundesländern und Kommunen, sondern zu einem großen Teil von den Teilnehmern selbst. Klaus Martin Höfer, Schwäbische Zeitung, 8.2.1996

 

Erste Wahl ist nicht immer die beste. Viele künftige Handwerker brechen Lehre ab. Der neue Heizungskessel gibt sich störrisch. Gute zehn Zentner wollen bewegt werden, da müssen alle anpacken - der Chef, die Gesellen und auch der Auszubildende. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 3.2.1996

 

Gute Chancen für junge Ärzte: In England sind sie heißt begehrt. Das ziegelsteingroße, hölzerne Gefäß mit Personennamen, Jahreszahlen und zweistelligen Ziffern auf der einen Seite des Sockels, einem Dach mit abgerundeten Ecken und Glasscheiben an den beiden Längsseiten erinnert verdächtig an einen Sarg. Dahinter steckt Absicht – und typisch englischer Humor. Klaus Martin Höfer, Stuttgarter Zeitung, 27.1.1996

 

Das jonglierende Klassenzimmer. Die Berliner Artistenschule. Noch hängt die 17jährige Sabine an der Leine. Einen breiten Lederriemen hat sie um die Hüfte gezogen, daran ein Sicherheitsseil festgeschnallt, dessen anderes Ende, verbunden über Umlenkrollen an der Decke, in Lehrer Manfred Bergners Händen liegt. Klaus Martin Höfer(Text und Fotos), Westfalenpost, 20.1.1996

 

Kluft zwischen Theorie und Praxis. Berufsschullehrer und Ausbilder – geborene Feinde? Das Verhältnis zwischen Betrieb und Berufsschule ist häufig schlecht. Eine der Gründe liegt darin, daß Ausbilder und Lehrer zu wenig miteinander reden. Klaus Martin Höfer, Stuttgarter Zeitung, 20.1.1996

 

Unternehmenskonzept Infobroker. Informations-Broker oder Informationsvermittler, so nennen sich die Spezialisten dieser neuen Branche, recherchieren im Auftrag von Unternehmen, Anwälten und Steuerberatern vom heimischen Computer aus in Datenbanken und beschaffen gezielt Informationen, die der Kunde wünscht. Klaus Martin Höfer, Geschäftsidee, I/96

 

Schiffbauingenieur in Rostock. Kalkulation des Maschinenhauses. Für Detlef Lübke begann die Aufteilung der einst 6000 Mitarbeiter starken Rostocker Warnow-Werft mit einem Sprung ins kalte Wasser. Der neben Werften in Stralsund und Wismar größte ostdeutsche Schiffbaubetrieb schrumpfte nach der Übernahme durch den norwegischen Kvaerner-Konzern auf 2500 Mitarbeiter zusammen. Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 1/96

 

Diplom-Ingenieur Brauwesen und Getränketechnologie. Chef im Flaschenkeller. Die Hitze der beiden Sommer hatte es in sich: Die Deutschen hatten weitaus mehr Durst, als dies sonst in der warmen Jahreszeit üblich ist. Die kräftige Nachfrage ließ auch in der Berliner Kindl-Brauerei die Abfüllanlagen auf Hochtouren laufen. Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 1/96

 

Berufsreport: Im Kaufhaus arbeiten Kunden beraten, Waren verkaufen, Lieferungen prüfen, Reklamationen bearbeiten, Schaufenster dekorieren, Angebote ausstellen - das sind Tätigkeiten, wie sie in einem Kaufhaus jeden Tag vorkommen... Klaus Martin Höfer (Text und Fotos), Was Werden, 1/1996

 

Der Computer ist immer dabei. Die Arbeitswelt ändert sich, und alte Berufsbezeichnungen werden aufgeweicht. Das waren noch Zeiten: Ein Buch war noch ein Buch, Papier noch geduldig und ein Telefonleitung nur zum Telefonieren da. Wer heute in eine Bibliothek geht, sucht nicht mehr unbedingt alte Schinken oder neue Schmöker mit mehr oder weniger lesenswerter Qualität. Der Leser, oder besser der Nutzer, will Daten. Klaus Martin Höfer , Tagesspiegel, 27.1.1996

 

> Sprachkurse an der Spitze: Förderprogramm für Begabte in Ausbildungsberufen

 

>>| Wissen aus dem Versandhaus. BIBB-Fragebogen zur Selbstbeurteilung für Interessenten am Fernunterricht nicht unumstritten. An die 200 Veranstalter von Fernlehrgängen bieten in Deutschland ihre Dienste an. Nicht jeder bietet Akademisches. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 21.12.1996

 

Der "Information Engineer" kommt. Multimedia-Berufe für Akademiker: Langsam kristallisieren sich die Standards heraus. Fünf Berufe bezeichnet Peter Schisler, Projektleiter für Qualitätssicherung von Mehrbildung im Deutschen Multimedia Verband (dmmv), als die wichtigsten im Multimedia- und Online-Geschäft. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 16.11.1996

 

Der Markt für Multimedia-Berufe ist noch immer unübersichtlich. Informationsingenieure gesucht. Langsam kristallisieren sich die Standards heraus. Fünf Berufe bezeichnet Peter Schisler, Projektleiter für Qualitätssicherung von Weiterbildung im Deutschen Multimediaverband (dmmv), als die wichtigsten. Klaus Martin Höfer, Stuttgarter Zeitung, 26.10.1996

 

Gespaltener Arbeitsmarkt für Ingenieure. Examens-Noten spielen bei Microsoft kaum eine Rolle. Job-Kontaktmesse sind für Unternehmen auch dann interessant, wenn sie keine Stellen zu besetzen haben: Sie kommen aus Image-Gründen. Klaus Martin Höfer, VDI-Nachrichten, 19.10.1996

 

Neue Beruf in neuen Medien. Drei neue Ausbildungsverordnungen in Kraft getreten. Lange gedauert hatte die Überarbeitung der Ausbildungsverordnung für den EDV-Kaufmann. Sie stammte noch aus den sechziger Jahren – für die Computerbranche mit ihrer rasanten Entwicklung Lichtjahre vom aktuellen Wissensstand entfernt. Klaus Martin Höfer, Schwäbische Zeitung, 8.10.1996

 

>>| Mitarbeiter fühlen sich bedroht. Gruppenarbeit ist nicht für jeden schön. Gruppenarbeit heißt das Zauberwort, von der große Industriebetriebe sich eine kostengünstigere Fertigung versprechen. Denn wenn Mitarbeiter erst stärker an den täglichen Entscheidungen im. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 14.9.1996

 

Keine Steinzeit-Ausbildung mehr. 17 Berufsbilder auf neuesten Stand gebracht. Lange gedauert hatte die Überarbeitung der Ausbildungsordnung für den EDV-Kaufmann. Der Text stammte noch aus den 60er Jahren - für die Computerbranche mit ihrer rasenden Entwicklung. Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 24.8.1996

 

Berufsreportage: Diplom-Biologin in der Pflanzenzucht. Am Eiweiß forschen. Nur zur Mittagspause verläßt Birgit Neubohn den abgedunkelten, von einem großem Elektronenmikroskop beherrschten Raum, in dem sie arbeitet. Die promovierte Biologin hat sich heute die Untersuchung einiger Samenkörner vorgenommen, die sie in tausendfacher Vergrößerung unter dem Elektronenmikroskop betrachtet und mit einer Bildplattenkamera aufnehmen will. Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 7/96

 

1995

> Wissen, was der andere macht: Berufsschule und Betrieb

> Modell: Integrierte gewerbliche Bildung

> Auch für Studienabbrecher: Geld vom Staat für ältere Azubis

> Berufsakademie-Absolventen anerkannt

> Bessere Berufschancen mit Lehre vor dem Studium

 

> Auch des Bruders Einkommen zählt: Wann Finanzhilfe für Azubis möglich ist

Der 28jährige Stefan hatte es zuerst mit einem Biologie-Studium versucht. Doch durchgefallene Prüfungen und verschluderte Semester ließen ihn schließlich aufgeben. Die Alternative: eine...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 11.11.1995

 

> Berufsportrait: Ausbildungszeit ist (k)ein Zuckerschlecken

Fachkraft für Süßwarentechnik lernt drei Jahre

Einen süßen Zahn müssen die Fachkräfte für Süßwarentechnik nicht unbedingt haben, schließlich sind sie für die Herstellung zuständig, nicht für das Aufessen. Es sei denn, sie sind in der Entwicklungsabteilung beschäftigt...

Klaus Martin Höfer, Die Rhein-Pfalz, 4.11.1995

 

> Kein Bedarf an Tontechnikern?

Nürnberger Schule für Rundfunktechnik stellt einstweilen Ausbildung ein

"Vorübergehend", so formuliert Karl-Heinz-Weber, neuer Leiter der Nürnberger Schule für Rundfunktechnik (SRT), sei die Ausbildung für Tontechniker eingestellt. Und vor einigen Wochen wurden...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 21.10.1995

 

> BAföG für Meister in spe

Existenzgründern wird die Hälfte des Darlehens erlassen Künftig sollen angehende Meister, Techniker und Fachkaufleute ähnlich wie die Studenten BAföG erhalten. Wenn alles wie von Bundesbildungsminister Jürgen Rüttgers geplant über die...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 23.9.1995

 

> Die Digitaltechnik fordert ihren Tribut

Sender bastelten an neuen Berufsbildern mit erweiterten Inhalten

"Vorübergehend", so formuliert es Karl-Heinz Weber, Leiter der Nürnberger Schule für Rundfunktechnik (SRT), sei die Ausbildung für Tontechniker eingestellt....

Klaus Martin Höfer, Süddeutsche Zeitung, 20.9.1995

 

> Wenn man nur noch Bahnhof versteht - Nachhilfe für Berufsschüler: Arbeitsämter vermitteln ausbildungsbegleitenden Unterricht

Gleich zu Beginn ihrer Ausbildung zur Friseurin stellte die 16jährige Elisa fest, daß sie während des Berufsschulunterrichts oft nur noch "Bahnhof" verstand. Viele Sätze in den Fachbüchern...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 16.9.1995

 

> bibbmail: Erfolg nach fünf Minuten

Elektronische Datensuche in der Berufsbildung

Die Recherche dauert nur wenige Minuten: Frank Nenndorf, Ausbildungsleiter eines mittelständischen Betriebes, will Genaueres über Umweltschutzberatung im Handwerk wissen. Er erinnert sich...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 19.8.1995

 

> Im Zickzack-Kurs zum Arbeitsplatz - Bessere Berufschancen für MagisterDas gängige Bild vom fertig studierten Geistes- oder Gesellschaftswissenschaftler, dem nach dem Universitätsexamen nur noch der Taxischein zum Berufsglück fehlt, stimmt nicht mehr.

Klaus Martin Höfer, Stuttgarter Zeitung, 29.7.1995

 

Ohne Grenzen - "Leonardo" fördert die Ausbildung in Europa

Über den deutschen Tellerrand schauen und den europäischen Markt in den Blick nehmen - diese Möglichkeiten sollen in Zukunft deutsche Bankkaufleute haben.

Klaus Martin Höfer, Das Sonntagsblatt, 21.7.1995

 

Offizieller Start für Leonardo

Europäische Berufsbildungsförderung: Zeitdruck bei den Anträgen

Mit einer zweitägigen Konferenz gab das Bundesbildungsministerium vorige Woche den Startschuß für Leonardo, das neue Programm der Europäischen Union zur Förderung der beruflichen Bildung....

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 3.6.1995

 

Jurist als Infobroker: Jagd nach Daten

Datenbanken sind das Revier, in dem Infobroker auf Jagd gehen. Der Jurist Tobias Brandt, der sich in Würzburg selbständig machte, recherchiert im Auftrag mehrerer Unternehmen.

Klaus Martin Höfer, UNI-Magazin, 6/95

 

> Ein neuer Weg: Ausbilden im Verbund

Die Wissenschaftler des Bundesinstituts für berufliche Bildung (BIBB) wundern sich: "Völlig unverständlich" sei es, so Generalsekretär Hermann Schmidt, wie wenig Unternehmen in der Lage seien, vorausschauend ihre Personalentwicklung zu planen.

Klaus Martin Höfer, Süddeutsche Zeitung, 10.5.1995

 

> Plausch in der Datenbank

Informationen zur Berufsbildung aus der BIBB-Mailbox

Die Recherche dauerte nur wenige Minuten: Umweltschutzberatung im Handwerk - dazu hatte es einige Pilotprojekte gegeben...

Klaus Martin Höfer, Deutsches Handwerk-report, 5/1995

 

> Ausbildung im Verbund

Übergangsmodell einer günstigen Lösung für Betriebe und für Azubis

Vielen Betrieben wurde die Ausbildung von Nachwuchs zu teuer - eine Ursache für mangelnde Lehrstellen. Das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) entwickelte ein Kompromißmodell, das...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 22.4.1995

 

> Maus und Monitor statt Buch und Tafel

Immer mehr Bildung per Computer / Kein Ersatz für den Lehrausbilder

Der Aufschwung Ost ist in vollem Gange, zumindest auf dem Computer-Bildschirm. Per EDV-Programm können Betriebswirtschafts-Studenten alle Maßnahmen von Treuhandanstalt, Bundesregierung und...

Klaus Martin Höfer, Berliner Zeitung, 1.4.1995

 

Arbeit im 26-Minuten-Takt: Auch U-Bahn-Fahren muß gelernt sein

Halb fünf zeigt die Uhr am Eingang zum Betriebshof der Verkehrsbetriebe im Berliner Stadtteil Lichtenberg. Die meisten Bewohner der Millionenstadt liegen noch in ihren Betten. Doch langsam wird es lebendig.

Klaus Martin Höfer (Text und Foto), Süddeutsche Zeitung, 26.1.1995


> Prüfung ohne Lehrvertrag: Handwerkskammern helfen Tausenden "Externen"

> Tauglich für Europa gemacht

 

1994

> TU Dresden entdeckt eine Marktlücke: Fernstudium.

> Ingenieurabschluß per Post

> Neue EU-Bildungsprogramm: Jetzt kommen Leonardo und Sokrates.

> Berufsberatung für Behinderte

> Das große Ziel ist die Manege: Einmalig in Deutschland: Ausbildung zu "staatl. gepr. Artisten"

> Hindernislauf auf dem Weg nach Europa.

> Zaghafte Schritte beim Studieren ohne Abitur.

> Nur Büffeln stimmt Finanzbeamte gnädig.

> Der Blick der Bauern übern Tellerrand.

> Ämter verlieren Monopol.

> Der Lehrer im Monitor. Fernunterricht via Computer

> Trainer aus der Röhre

> Immer mehr Jugendliche reagieren allergisch

> Schachzug mit Umzug. Berufsbildungsforscher beklagen den Standortwechsel.

> Deutsch-russische Annäherung:

> Der Beruf: Dachdecker, >>| Berliner Zeitung. 8.1.1994

> Berufsportrait Versicherungskaufmann

> Berufsportrait Ver- und Entsorger

> Berufsportrait Physiklaborant

> Berufsportrait Tierwirt

> Berufsportrait Sattler

> Berufsportrait Chirurgiemechaniker

> Zinsgünstige Kredite fördern Fortbildung

 

1993:

> Lehre geschmissen - wie geht`s weiter?. BiBB-Studie schlägt Baustein-Berufe für benachteiligte Jugendliche vor.

> "Umdiplomieren" von DDR-Universitäts-Abschlüssen. Brückenkurse für Fachschulabsolventen.

> Bildungsträger geraten ins Trudeln. Der Osten spürt die Streichungen der Bundesanstalt für Arbeit.

> Mit dem Computer arbeiten.

> Verhaltener Optimismus

> Berufsportrait Hebamme: Fürs Leben arbeiten

> Bildung im Europavergleich

> Verantwortlich für Umwelt und Millionenwert

> Verzweifelte Suche nach dem Sozialkonsens. Der Polier aus dem Ruhrpott soll dem ostdeutschen Arbeitnehmer als Vorbild dienen.

 

1992:

> Nach dem Abbruch die zweite Chance

> Vergängliche Bauwerke und rostige Wasser - Berufe im Umweltbereich sind "Arbeit für ein ganzes Leben"

> Arbeitsvertragsrecht: Unklare Klauseln

> Nur sieben Prozent der Ost-Akademiker ohne Arbeit

> Qualitätskriterien für EDV-Kurse - Kein Risiko am Rechner

> Filiale im Osten - Noch mangelt es ostdeutschen Managern an

Mobilität

> QUEM soll Betrieben in den neuen Ländern helfen

> Neue Weiterbildungskonzepte für Ostdeutschland notwendig
> Grenzenloses Europa bleibt noch ein Traum

> Mangel an Ingenieuren in den Mittelmeerländer

> Sozialkompetenz als Schwerpunkt der Weiterbildung
 

"Lady Liberty": Freiheitsstatue (Foto:kmHoefer/biba-bildbank)

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