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2007 > WAZ-Konzern mit Korrespondentenbüro in Brüssel
2005 > Medien in Kasachstan
2004 > „Telephone FM“: Das Auswärtige Amt finanziert Radio für junge Iraker > US-Medienstudie: Großes Misstrauen > USA: Voreingenommene Berichterstattung ohne Wirkung auf Wähler > WR schließt Lokalredaktionen - "Spardruck nicht der Ausschlag"
2003 > WAZ-Deal: Kuckuckseier im Dreiländereck
2001 > Was bringen GPRS und UMTS wirklich? Einen Erlös von fast 100 Milliarden Mark brachte der Bundesregierung im August des vergangenen Jahres die Versteigerung der Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard „UMTS“. Ab 2002 sollen den Handy-Nutzern in den neu gebauten UMTS-Netzen eine Vielzahl von innovativen Diensten zur Verfügung stehen. Anfang dieses Jahres ist bereits die neue Handy-Technik GPRS an den Start gegangen. (Holger Ruscheweyh, gesendet von WDR 5 Service Computer am 21 März 2001
> Von Big Brother bis Tatort. Wie Wissenschaftler 15 Jahre lang das Fernsehen analysiert haben. (Holger Ruscheweyh, gesendet von WDR 5 Töne, Texte, Bilder - Das Medienmagazin)
> Olympia auf CD-ROM Das Spiel "Sydney 2000" und die "Olympia Chronik 2000" im Test. Die Olympischen Spiele werden immer mehr nicht nur zum Fernseh-, sondern auch zum Computerereignis. Seit mehr als zehn Jahren gibt es passend zu jedem Olympischen Großereignis auch ein gleichnamiges Computerspiel. Was damals anfing mit einer eckigen Pixelgrafik auf dem Commodore 64 wurde über die Jahre immer besser und realistischer. (Holger Ruscheweyh, gesendet von WDR 5 Service Computer)
> Datenschutz im Internet Das InterNet lebt vom Datenaustausch. Unzählige Mengen von Daten werden am Tag im InterNet verschickt oder abgerufen: Fahrpläne, Börsenkurse, Nachrichten. Manche Informationen sind interessant, andere weniger. Besonders interessant für Firmen – weil lukrativ – sind private Daten. Denn hinter jeder Adresse steckt ein potentieller Kunde. Und wenn man dann auch noch die Vorlieben der Person kennt, kann man sie gezielt bewerben. (Holger Ruscheweyh, gesendet von WDR 5 Service Computer)
> Moorhuhn & Co. - Kostenlose Computerspiele. Die virtuelle Moorhuhnjagd einer Whiskey-Destillerie hat in den vergangenen Monaten in vielen deutschen Büros einen regelrechten Boom ausgelöst. Doch das schottische Federvieh ist erst die Spitze des Eisbergs. Das InterNet ist voll von kostenlosen Computerspielen. Und es werden ständig mehr. (Holger Ruscheweyh, gesendet von WDR 5 Service Computer)
1998 > Hoch im Norden Rund 75 000 Samen leben im Norden Europas. Für sie strahlt seit Jahrzehnten das Sámi-Radio ein Minderheitenprogramm aus. In Finnland hat der Sender sogar eine eigene Frequenz. (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, Mai 1998)
1997 > Schleichwerbung im Ratgeber-Text: Als trojanisches Pferd bei einer PR-Agentur Die Anzeige klang interessant: "PR-Agentur sucht Journalisten für gelegentliche Aufträge." Gegen gute Öffentlichkeitsarbeit ist ja nichts einzuwenden, dachte ich – also schnell anrufen und einen Termin vereinbaren. Treffpunkt: Das Penthouse-Büro einer PR-Agentur mit Sitz in Düsseldorf, München und Berlin... (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, Dezember 1997)
> Journalisten: Quelle des Wissens Medizinische Themen haben in überregionalen Zeitungen längst einen festen Platz. Oft aber werden sie einfach ungefiltert aus wissenschaftlichen Fachjournalen übernommen. (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, November 1997)
1996 > Expertenvermittlungsdienste kaum beansprucht Arbeitsalltag von Wissenschaftsjournalisten Expertenvermittlungsdienste sind offenbar für die meisten deutschen Wissenschaftsjournalisten unbekannte Einrichtungen: Weit mehr als die Hälfte der im Rahmen einer Untersuchung der Freien Universität Berlin. (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, Mai 1996)
1995 > Surfen fürs Leben: Über E-Mail und Internet an deutschen Schulen Was die Neuntklässler der Berliner Fritz-Karsen-Schule gerade aus dem Englisch-Buch erfahren hatten, ließ ihnen keine Ruhe. In Nordirland, so stand dort, können sich die Altersgenossen der 15-jährigen Berliner kaum auf die Straße wagen – allenthalben Mord und Totschlag, der Religionskrieg bestimme ausnahmslos den Alltag der Menschen. Mittlerweile wissen es die Berliner Jugendlichen ein wenig besser und vor allem genauer. Und dies nicht nach vier Wochen, sondern geradezu postwendend... (Klaus Martin Höfer, in: Jugendpresseclub e.V (Hrsg.): Fest im Netz. Im Internet zu Haus. Bonn, November 1995; Seite 14-17)
> Gegen Gewalt und für ein Kinderfernsehen: Diskussionen in den USA Kurz vor der Sommerpause des amerikanisches Kongresses hob Senator Paul Simon, Demokrat aus Illinois, noch einmal warnend die Stimme. Entweder würde die Fernsehindustrie selbst etwas gegen die Gewaltdarstellungen auf dem Bildschirm tun oder die Abgeordneten müßten entsprechende Gesetze verabschieden und die TV-Leute dazuzwingen... (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist Aprilt 1994 und in: Jugendpresseclub e.V (Hrsg.): "Ich glotz´ TV". Zukunft des Kinder und Jugendfernsehens. Bonn, November 1995; Seite 51-56)
1994 > Professoren im Sendestudio "Zwischen zwei Vorlesungen", sinniert Christian Walther, "kann der Professor kurz einmal im Sendestudio vorbeischauen, um zu einem aktuellen Thema sein Fachwissen beizusteuern." Was in dem Kopf des Universitäts-Pressesprechers vorgeht, wäre neu in der deutschen....(Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, September 1994)
Unis zum Anzapfen Nur wenige Zeitungen haben Studierende und Hochschulabsolventen als Zielgruppe erkannt und eine Hochschulseite eingerichtet. Auch im Rundfunk mangelt es an festen Sendeplätzen. (Klaus Martin Höfer, veröffentlicht im journalist, Septemrber 1994)
Datennetzwerk der Universitäten Über die Datenleitungen des "ProfNet"-Systems können Journalisten weltweit Anfragen zu Wissenschaftsthemen stellen - ein in Deutschland kaum genutztes (bislang noch) kostenloses Angebot... (Klaus Martin Höfer, veröfentlicht im journalist, September/1994)
1993 > Klangcollagen aus dem Ereignisradio
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"Lady Liberty": Freiheitsstatue (Foto:kmHoefer/biba-bildbank) |
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