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Stadtleben

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2007

> Gefahrgutkontrollen auf der Autobahn

 

2004

> Klassenzimmer Kreuzberg: Stadtführung mit Aha-Effekt

> Mein Nachbar ist ein Nilpferd: Menschenkinder im Berliner Zoo

> Tischtennis ohne Schläger: Diäsch-Spieler verblüffen im Park

> Schule auf der Insel

> Artist nach Schulschluss: Mitmachzirkus in Berlin

 

2003

> Schulregeln gegen Streit und Ärger

> Streit um Weihnachtsbaum: Berlin-Sauerländischer Zwist

> Klassik im Berliner "Cookies"

 

 

> Kletterturm im Mauerpark

Früher war hier der "Todesstreifen" der Berliner Mauer

 

> Gefragt ist Fingerspitzengefühl: Junge Schiedsrichter

Immer mehr Jugendliche entdecken ein neues Hobby: Sie lassen sich zu Fußball-Schiedsrichtern ausbilden. >>>

 

> Deutschlands erste Jugendstraße: Für Autos ist die Durchfahrt verboten. Rund 300 Meter ist die Rütlistraße lang und knapp 19 Meter breit. Von einem Ende zum anderen ist die Straße mit schweren Steinen gepflastert. So sehen viele Seitenstraßen in Berlin aus. Doch die Rütlistraße ist etwas Besonderes: Sie ist Deutschlands erste Jugendstraße. >>>

 

> Jugendzentrum für Mädchen: Es geht um Respekt

Denk darüber nach, was du verändern kannst, und tu es! So fängt das Lied an, das die Mädchen singen. Jungs finde ich blöd, die machen nur dumme Sprüche, sagt die 17-jährige Nesreem. Wie gut, dass es das Szenenwechsel gibt! Das Jugendzentrum im Berliner Stadtteil Neukölln ist für Jungs tabu. >>>

 

> Uniform statt Markenzwang?

Wer weniger Geld hat, kann sich die teuren Prestige-Kleidung nicht leisten und wird als Außenseiter abgestempelt. Einige Politiker haben deswegen gefordert: Steckt Schüler in Schuluniformen, so wie in Großbritannien oder in einigen asiatischen und mittelamerikanischen Ländern. >>>

 

> Abenteuer im Comic

Marlen gewann bei einem Quiz den Hauptpreis. Jetzt ist sie eine Comicfigur. >>>

 

> Pflasterdienst in der großen Pause

Wenn Carmen und Fanja zur großen Pause auf den Schulhof gehen, machen sie erst einmal einen Umweg: Aus dem Sanitätszimmer holen sie sich grellgelbe Schutzwesten, schlüpfen hinein und greifen sich dazu eine leuchtend rote-blaue Umhängetasche. Darin ist ihr Handwerkszeug: Verbandspäckchen, Mullbinden, Dreiecktücher. >>>

 

> Abhängen

Der Himmel ist grau. Regen fällt auf den schmutzigen Schnee. Die Straßen und Plätze Berlins sind jetzt äußerst ungemütlich. Doch wohin kann man gehen? Zu Hause ist es langweilig. Wo kann man ein paar Freunde treffen? Eigentlich hat man gar nichts vor. Viele Jugendliche in Berlin haben ungewöhnliche Orte als Treffpunkt entdeckt. Zum Beispiel Orte, die eigentlich zum Einkaufen bestimmt sind. „Abhängen“ heißt diese Art des Nichtstuns.

 

 

"Lady Liberty": Freiheitsstatue (Foto:kmHoefer/biba-bildbank)

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